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Autoreninterview - Felix A. Münter

15. Oktober 2017
Hallo meine Lieben 💕

Ich bin's wieder und ich hab ein tolles Interview mit Felix A. Münter im Gepäck!
Eigentlich kann man es gar nicht Interview nennen, denn das Motto der Veranstaltung 'Buchmesse für die Daheimgebliebenen zur FBM 2017' ist 'Mission Impossible'. Dazu hab ich mir mal was einfallen lassen und den Beitrag etwas anders gestaltet.

Ich hab extra alles, was Felix gesagt, bzw. mir in meinen Fragen beantwortet hat, blau gemacht. So kann man es gleich und leicht erkennen.

Und nun wünsch ich euch viel Spaß auf meiner Mission oder besser gesagt Observation!



Ich komme morgens gut gelaunt in mein Büro, schließe die Tür hinter mir und wie jeden Tag, betätige ich den Knopf meiner Kaffeemaschine. Der Kaffee im Aufenthaltsraum schmeckt scheußlich und so habe ich mir meine eigenen mitgebracht. Nichts geht über einen frischaufgebrühten Kaffee am Anfang eines langen Arbeitstages!
Als nächstes hänge ich meinen schwarzen Parka über meinen Stuhl und hole mir meine Tasse. Der Computer wird mit einem Knopfdruck hochgefahren und langsam kommt Leben in die Bude.
Aber was war das? Ein neuer Fall?
Weil ich morgens etwas länger als andere brauche, um wach zu werden und vor allem drei Tassen Kaffee, hab ich nicht wirklich die Akte mitten auf meinem Schreibtisch gesehen.
Ich seufze laut. Schon wieder. Als hätte ich nicht noch genügend Schreibkram vor mir, der mir von meinem ach so netten Kollegen aufgedrückt wurde. Aber mein Chef weiß, dass ich zu einem Außendienst niemals Nein sage und er kommt auch nicht umsonst immer als erstes zu mir,
Mit einem Lächeln gieße ich mir die braune Flüssigkeit in die Tasse und setzte mich auf meinen bequemen Bürosessel.
„ Dann wollen wir mal!“



Als ich die Akte dann öffne, springt mir als erstes ein Gesicht eines Mannes entgegen.



„Okay….“ Na mal sehen, was er verbrochen hat.
Und dann fällt mir meine Farbe aus dem Gesicht. „Nein! Das gibt’s nicht!“ Kommt es laut aus
meinem Mund, während meine Augen so groß werden, dass ich Angst habe, sie fallen mir gleich raus.
Dieser Mann wird verdächtigt, ein neues Buch zu schreiben! Das kann doch wohl nicht wahr sein! Was sich diese Autoren heutzutage einbilden. Das ist wirklich nicht zu fassen. Ich atme ein paar tief durch, um mich wieder konzentrieren zu können und das ganze objektiv und sachlich zu betrachten.
„Mal sehen …..Ahhh, das steht es ja: Felix A. Münter.“ Noch nie gehört, aber das wird sich jetzt wohl ändern.

Während ich mir alles genauestens durchlese und mir die Details, von denen es sehr wenige gibt, einpräge, leere ich meine Tasse. Dann stehe ich auf, schließe die Akte vor mir und schnappe mir meinen Mantel.
Miss X hat eine Mission, eine Beschattung des genannten Herrn.

Wenigstens stand die Adresse auf dem Papier, sonst hätte ich zuvor wieder rumtelefonieren müssen und alles hätte sich wieder verzögert. Sowas hasse ich!
Mit meinem Wagen fahre ich zur angegeben Wohnstraße und entdecke auch gleich die richtige Nummer.
Die Observation kann beginnen!

Dieser Herr Münter wohnt also in einer Wohnung. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, in welchem Stockwerk sich diese genau befindet, aber genau in dem Moment öffnet sich die Tür und ein Mann mit Brille und kurzem Haarschnitt tritt aus dem Wohnhaus.
Ich kneife meine Augen zusammen. Das könnte er doch sein! Schnell steige ich aus dem Auto aus und kann ihm aber nur mehr nachsehen, denn er scheint es etwas eilig zu haben.
Auch gut. Dann werde ich in der Zwischenzeit einmal die Wohnung genauer unter die Lupe nehmen.


Nach einer halben Stunde etwa, schlendere ich gemächlich und unauffällig auf das Gebäude vor mir zu und nachdem ich wahllos die Klingeln betätig habe, wird auch die Tür mit einem Summen geöffnet. Wunderbar!
Jedes Namensschild an den Wohnungstüren wird von mir unter die Lupe genommen, bis ich den Namen Münter entdecke. Um sicher zu gehen, dass auch wirklich niemand zuhause ist, klingle ich, doch wie erwartet, öffnet niemand die Tür.
Mein Blick wandert kurz nach links, dann nach rechts, während sich meine Hände verselbständigen und mit meinem speziell angefertigten Dietrich das Schloss knacken, sodass die weiße Tür vor mir aufspringt. Als ob es meine eigene Wohnung wäre, spaziere ich hinein und stoße sie mit dem Fuß zu.


„Hier wohnt er also. Dann werde ich mal sehen, ob ich heute schon etwas Brauchbares finde.“
Raum für Raum nehme ich mir vor und beginne im ersten Zimmer, dem Wohnzimmer. Eine riesige C-förmige Couch ladet ein, sich kurz zu setzten, aber dem kann ich leider nicht nachkommen, schließlich bin ich bei der Arbeit. Meine Augen werden ganz groß und ich stoße einen leisen Pfiff aus. „Wow!“ Vor mir erstreckt sich ein riesiges Bücherregal mit einer Gesamtlänge von mindestens 13-15 Meter. „Das muss ich mir gleich mal näher ansehen“, murmle ich vor mich hin und trete an das Regal heran. Viele mir unbekannte Bücher befinden sich dort, aber keines seiner eigenen Werke.
Es befindet sich auch keine DVD Sammlung irgendwo, worauf ich schließe, dass er entweder keine Filme guckt oder was ich eher vermute, Netflix und Amazon hat.
Ich lasse meinen Blick weiter streifen und sehe dann an der Wohnwand mir bekannte Bilder. Falsch. Keine Bilder. Das sind ja seine eigenen Werke, die dort stehen. Interessant! Mit ein paar Schritten stehe ich direkt davor und kann mir gleich ein paar Notizen dazu machen. Genre: Fantasy, Postapokalypse, Dystopie, Thriller, SciFi, Steampunk und Horror.

Leider werde ich sonst nicht fündig und so muss ich mich in den nächsten Raum begeben, der anscheinend das Arbeitszimmer darstellt. Ich lasse meine Finger über ein Regal streifen, welches auch hier zu finden ist, und bleibe abrupt stehen. „Sieh an, sieh an.“ Auch hier hat er seine ganzen Werke stehen. Was sagt uns das? Keine Ahnung. Ich bin ja kein Profiler. Den Job überlasse ich anderen.


Gerade als ich zum Sekretär gehen will, worauf ich etwas Interessantes vermute, höre ich etwas. Wie lange war ich denn hier? Ein kurzer Blick auf meine Uhr verrät mir, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist und es sein könnte, dass der Verdächtige wieder zurück ist. „Mist!“ Fluche ich leise vor mich hin und sehe kurz aus dem Fenster. Diese Möglichkeit verwerfe ich aber gleich wieder. Hab ich nicht vorhin einen Balkon gesehen? Gerade als ich aus dem Arbeitszimmer raus haste, höre ich Stimmen. Jetzt aber schnell, sonst bin ich aufgeschmissen. Ich hechte auf die Balkontür zu und mir ist im Moment egal, ob die nachher offen steht oder nicht. Alles besser, als entdeckt zu werden. Ein kurzer Blick nach unten, um mich zu vergewissern, und ja, das könnte sich tatsächlich ausgehen. Ich bin gut in Form. Ein kurzer Blick über die Schulter und schon schwinge ich meine Beine über die Brüstung, fasse mit den Händen an die Metallstäbe, lasse mich langsam immer weiter nach unten und stelle meine Beine auf den nächsten Balkon, der genau unter mir liegt. Schon höre ich den Verdächtigen, der sich beschwert, warum die Türe geöffnet ist und ziehe noch schnell meine Hände weg.
Puhh! Das war knapp.


Als ich unten ankomme schlendere ich zurück zum Auto und jetzt heißt es erst einmal warten, bis die Dunkelheit zu meinem Freund wird.
Da es Herbst ist, dauert dies auch nicht allzu lange und ich hole meine Kameraausrüstung von der Rückbank, die ich immer dabei habe, und mir umschnalle.
Aus dem Auto raus, klettere ich den Weg nach oben, den ich zuvor noch nach unten nehmen musste, und mache es mir auf dem Balkon erstmal gemütlich.



Es ist kurz vor 19.00 Uhr, aber von Herrn Münter ist nichts zu sehen. Was macht der denn? Von hier aus kann ich den gesamten Gang einsehen und aus keinem anderen Zimmer, außer der Küche, kommt Licht. Nach ungefähr 10 Minuten erscheint er jedoch, kommt wahrscheinlich aus dem Schlafzimmer, und geht in die Küche. „Hat der etwa geschlafen?“ Seinem
Blick zu urteilen ja.
Seine Frau hat schon dasAbendessen zubereitet, welches sie gemeinsam einnehmen.
„Wird das heute noch etwas?“ Grummle ich vor mich hin und seufze laut. Kann mich ja eh keiner hören.
Dann kommt kurz Bewegung rein, denn die beiden gehen ins Wohnzimmer und setzen sich auf die Couch. Aha. Netflix und Amazon wird hier also gesuchtet! Das ist zwar etwas, hilft mir nur leider auch nicht weiter und ich habe noch immer keinen Hinweis auf sein neues Buch!

Gerade, als ich mich umdrehen will, um es für heute gutseinzulassen, steht er auf und geht in sein Arbeitszimmer. Aufregung macht sich in mir breit, ein Kribbeln setzt sich in meinem Körper fest und ich bin sofort an Ort und Stelle. Zumindest außerhalb der Wohnung und soweit es in meinen Möglichkeiten liegt.

Meine Kamera ist gezückt und der Auslöser wird fleißig gedrückt. AHA!! Er nimmt ein Manuskript von seinem Sekretär, worauf sich gerade so ein Computer sowie die Tastatur befinden. Sein Smartphone sowie viele lose Zettel liegen ebenfalls darauf und bei genauerem hinsehen glaube ich, auch Kopfhörer zu erkennen.
Was er sich ebenfalls holt ist seine Cola und gute Zigarren.
Ich muss morgen unbedingt nochmal da rein. Von hier aus kann ich nicht wirklich etwas von dem Manuskript erkennen, aber für heute reicht mir das einmal und es ist schon fast 2.00 Uhr nachts.
Nebenbei fällt mir auch auf, dass er Musik laufen lässt. Zumindest verrät mir das die kleine Minianlage im Zimmer, die leuchtet, und wenn ich mich ganz fest konzentriere, höre ich sogar instrumentelle Musik. Scheint, als würde er von Gesang zu sehr abgelenkt werden, während er arbeitet.
Dann läutet auch noch unterwartet sein Telefon und ich kann ein paar Gesprächsfetzen aufgreifen.„Ich bin Freitag mit einem Projekt fertig geworden und werde spätestens Montag wieder loslegen. Im Moment gibt es zwei Möglichkeiten, die ich aufgreifen kann – welche genau, da muss ich noch einmal in mich gehen.“
Mehr kann ich leider nicht verstehen, da er sich mir abwendet und ich so seinen Mund und somit nicht von seinen Lippen lesen kann. „Mist aber auch!“
Doch das Schicksal scheint mir gnädig zu sein, denn er dreht sich noch einen kurzen Moment zu mir, sodass ich noch ein paar Brocken auffangen kann.„Es handelt sich dabei um den Nachfolger von Archon, also etwas im Bereich SciFi oder den nächsten Band der Troubleshooter-Reihe – also Monsterjäger im Wilden Westen.“
Dann verlässt er leider den Raum. Aber das reicht mir, vorerst.
Zufrieden grinse ich vor mich hin.
Nachdem ich meine Kamera verstaut habe, steige ich wieder hinab zur Straße und in mein Auto. Sofort fahre ich los, denn ich darf keine Zeit verlieren. Die Fotos müssen untersucht und aussortiert werden.
Wer braucht schon Schlaf? Dieser wird sowieso total überbewertet.


*******

Nächster Tag ……

Heute warte ich schon ab 5.00 Uhr vor dem Wohngebäude des Verdächtigen Münter. Bereits um 6.00 Uhr regt sich etwas und ich notiere alles, was ich sehe. Der erste Gang führt ihn in die Küche, wo er sich ein paar Tabletten holt, diese mit Wasser runterspült und dann ……..
Innerlich fluche ich laut, denn er geht soeben auf den Balkon um zu rauchen. Schnell drehe ich mich um und tue so, als würde ich spazieren gehen. Ich werfe keinen Blick zurück, denn das würde mich nur verraten. Dann verschwinde ich hinter der nächsten Ecke und als die Luft wieder rein ist, nehme ich meinen Platz wieder ein.
Weiter geht’s ……
Er dürfte ins Bad gegangen sein, aber ist kurz darauf wieder fertig. Praktisch, wenn man kurze Haare hat. Obwohl ich glaube,ein Bild gesehen zuhaben, wo er mit langen Haare abgebildet ist. Muss er sie wohl vor ca. 2 Jahren geschnitten haben. Da wird keine Zeit vertrödelt. Pünktlich um 6.50 Uhr geht die Eingangstür auf und nun heißt es, sich an seine Fersen zu heften. So unauffällig wie möglich folge ich ihm, immer bereit, hinter einer Ecke zu verschwinden, aber das unsichtbar sein habe ich relativ gut drauf, da mich nie jemand beachtet. Ein großes, fettes Plus für meinen Job.
Er fährt zuerst mit dem Bus, nimmt dann die Bahn und ist vor 8.00 Uhr noch bei seiner Arbeit angekommen. Dazu kann ich leider nicht viele Notizen machen, außer dass er mittags eine kurze Pause macht, in der er sich etwas zu essen holt und fast pünktlich um 15.00 Uhr aus dem
Geschäftsgebäude tritt. Natürlich habe ich mir in der Zwischenzeit auch etwas für meinen brummenden Magen geholt und ganz wichtig, meine Thermoskanne mit Kaffee aufgefüllt.
Der Weg führt uns wieder zu ihm nach Hause und Herr Münter genehmigt sich ein zweites Mittagessen. Danach verschwindet er. Da mein Gefühl mir sagt, dass er vor 19.00 Uhr nicht wieder auftauchen wird, nutze ich die Zeit, um im Büro vorbeizufahren und meine bisherigen Notizen in meinen Bericht zu schreiben.

Als ich wieder zum Ausgangspunkt zurückkehre, spielt sich alles genau so ab, wie am Vortag.
Da mich auch das nicht wirklich weiter bringt, werde ich mir auf dem Nachhauseweg einen Plan ausdenken und morgen wiederkommen.


*****


Mit einem Vorwand, dass ich von seinem Internetanbieter komme, um die Funktionalität und Bandbreite zu überprüfen, klingle ich am nächsten Morgen, Samstag, an der Tür des Verdächtigen Münter, setzte ein strahlendes Lächeln auf und warte, bis mir aufgemacht wird.
Herr Münster ist zwar etwas skeptisch, doch letztendlich kann ich ihn überzeugen und er lässt mich rein. Da es nicht mein erstes Mal ist, weiß ich auch, was ich zu tun habe, hoffe jedoch, dass er mich in der Zwischenzeit in seinem Arbeitszimmer alleine lässt.
Es dauert nicht lange und er gesellt sich zu seiner Frau ins Wohnzimmer und ich kann in Ruhe meiner wirklichen Arbeit nachgehen.
Sofort steuere ich den Schreibtisch an und wühle mich blind durch das Papier. Und dann……
YES! Das ist es. Sein neues Manuskript.
Eine Fortsetzung von Mercenary - ‚Hunter‘. Sofort mache ich Beweisfotos und verstaue anschließend mein Handy wieder in meiner Hosentasche. Ich hab schon lange genug gebraucht und damit unser Verdächtiger nicht noch auf falsche Gedanken kommt, gehe ich aus dem Arbeitszimmer und verabschiede mich höflich.
In meinen Gedanken reibe ich mir meine Hände und setzte ein gewinnendes Grinsen auf. So leicht ist mir noch niemand davon gekommen, so auch diesmal nicht.

*****

Die Observation lasse ich eine ganze Woche weiterlaufen und zufrieden tippe ich weitere Punkte in meinen Bericht.


Bericht



Tagesablauf:
6 Uhr aufstehen, wach werden, duschen, fertig machen. 6:50 Uhr aus dem Haus, 6:57 Uhr den Bus, 7:09 Uhr die Bahn. 7:40 Ankunft beim Auftraggeber, Frühstück und Vorbereitungen, ab 8 Uhr dann Einsatz, was in der Regel heißt, dass er Azubis unterrichtet. Bis 15 Uhr, unterbrochen von einer kurzen Mittagspause. Wenn alles klappt, bekommt er um 15.19 seinen Zug nach Hause, ist gegen 16 Uhr wieder daheim und isst sein zweites Mittagessen. Normalerweise legt er sich zwischen 17 und 19 Uhr noch einmal aufs Ohr. Um 19 Uhr dann alles, was so anfällt: Abendessen, Zeit mit der besseren Hälfte, Papierkram, Serien und so weiter. Gegen 22 Uhr geht es an den Rechner und fängt dort mit der Schreibarbeit an, die geht bis spätestens 2 Uhr in der Früh.

Frühstück:
Beginnt viel zu früh mit Cola und schafft meist zwei Croissants vor der Arbeit.
Cola, eiskalt, aus Glasflaschen, auch zu jeder Tages und Nachtzeit
.


Geht selten aus. Höchstens mal ins Kino. Tagtäglich hat er mit sehr vielen Menschen zu tun. Es wird vermutet, dass ihm das als soziale Kontakte reicht.

Besucht gerne Restaurants, ist dabei aber festgefahren, ein Gewohnheitstier, daher schwer von etwas neuem zu überzeugen.

Klassiker, die er sich gerne ansieht: The Rock, Face/Off, Bad Boys. Was Filme angeht schließe ich darauf, dass er einfach unterhalten werden will. Den Kopf für ein paar Stunden abschalten.

Hat tatsächlich 5 Funkos aus dem Fallout Universum am Schreibtisch im Arbeitszimmer. Würde ich jetzt aber nicht unbedingt als sammeln bezeichnen. Der Verdächtige hat jedoch mehrere Armbanduhren – doch auch ein Sammler. Zusätzlich hat er ein Faible für Anzüge.


Weitere Details werden oben weiter entnommen.

*****


Am Ende lese ich mir meinen Bericht noch einmal durch und nicke zufrieden.


Mein Chef wird begeistert sein.
Mit einem Lächeln im Gesicht schnappe ich mit die Akte, gehe aus der Tür und direkt in das Büro meines Vorgesetzten, wo ich ihm den Bericht, ungeachtet dessen, dass er gerade Telefoniert, auf den Tisch knalle.
„Wir haben ihn!“



Na, hat es euch gefallen?? Ich hatte sehr viel Spaß dabei und habe aus Felix so einiges herausgekitzelt 😉


Ihr wollt mehr über den Autor und seine Bücher erfahren?
Seine FB-Seite: https://www.facebook.com/FelixMuenter/


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Ich wünsche euch noch einen stressfreien Tag 😘😘



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