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Blogtour ‘Die Staubgeborene’

10. Juni 2017



Hallo meine Lieben!

Ich begrüße euch zum vorletzten Tag, Tag 6, der Blogtour

‘Der Unbestimmten: Die Staubgeborene’
von Jo Schneider.


Ihr habt ja schon viele tolle Beiträge diese Woche gesehen: Interviews der besonderen Art, Buchvorstellung, Charaktere ……
Gestern hatte Anjeys Bookventure ein wenig mit den Charas gequatscht.

Heute möchte ich euch die Alben, ihre Geschichte, Unterschiede, ihre Welt ein wenig näher bringen.
Die Alben sind sehr faszinierende Wesen und ich war erstaunt, was sie ausmacht und wie die Welt um sie entstanden ist.
Mich haben sie von Anfang an angesprochen und fasziniert und ich hoffe, euch wird es auch so gehen.

Nun rede ich aber nicht mehr länger,  sondern ihr seid an der Reihe.
Ich wünsche euch viel Spaß 😘



Ich war sehr erstaunt, als ich das Wort "Alb" gelesen hab und konnte mir ja zuerst nichts darunter vorstellen. Um euch die Alben ein wenig näher zubringen, werde ich nun hier ein wenig über sie erzählen, da sie ja doch eine große Rolle in dem Buch spielen.
Aber nicht nur das. Sie sind sehr faszinierende Wesen.
Es gibt viele unterschiedliche Arten jede Art hat besondere Merkmale und Fähigkeiten. Aber dazu komme ich später.
Zuerst möchte ich euch eine Geschichte erzählen......

Die Geschichte
Vor langer, langer Zeit, als die Erde nur aus Wasser bestand, lebten die Götter in den Tiefen des Wassers. Sie entsandten ihre Kinder, um eine Auge auf die Welt zu haben und ihnen zu berichten, was alles vor sich geht. Sie selbst könnten es nicht, haben sie doch keine Augen, konnten das Licht nicht sehen. Doch eines Tages wagten sie es, weil die Neugier einfach zu groß war, höher zu schwimmen. Ihnen wuchsen Flügel und die Götter stiegen empor in den Himmel, flogen über die Welt um sie zu begutachten, ihre Kreation.
Es dauerte sehr lange, bis sie zu ihren Kindern herabstiegen.
Die sterblichen Lebewesen bildeten Kulturen, verbündeten sich, fingen an die Götter zu verehren. Die Alben, direkte Nachkommen der Götter, waren herrschsüchtig und wild. Nicht alle, jedoch genug.
Die Götter sahen dem mit Missmut entgegen und setzten dem ein Ende, in dem sie den Alben ihrer Insignien beraubten. Die tiefe Verbundenheit zur Natur, die äußerlichen Erscheinungen sowie die besser ausgebildeten Sinne.
Diese gebären Kinder, die so ganz anders waren, fast schwach. Die Menschen.
Sie werden als eine Strafe angesehen.
Aber nicht alle wurden bestraft. Diejenigen, die sich ruhig verhielten, sich im Schatten gehalten hatten, wurden verschont. Diese bildeten die Vorfahren aller heutiger Albenvölker.

Aber was ist ein Alb?
Ein Alb ist ein magiebesetztes Wesen. Die Alben beherrschen die vier Elemente viel besser, als normale Magier, da sie Eins sind mit der Natur. Sie können sie spüren, sind mit ihr verbunden und schöpfen dadurch ihre Kraft.
Jeder Alb hat besondere Kennzeichen, seine Insignien
Krallen an den Hände;, spitze, lange Ohren; ein Kranz, Geweih oder Hörner am Kopf; eine prachtvolle Mähne und eine beeindruckenden Schwanz oder auch Flügel. Diese Insignien wurden an die Lebensweise der jeweiligen Albenarten angepasst.
Sie werden in der Welt, wo die Menschen leben, nicht gern gesehen, da sie gefürchtet werden und das nicht nur wegen ihres Aussehens, das alleine schon furchteinflößend ist.
Sie werden viele hundert Jahre alt. In ihrer Jugend entwickeln sie sich rasend schnell und ab ca. einem Alter von 25, verlangsamt sich der Alterungsprozess.
Natürlich können auch diese von Krankheiten befallen werden. Sie sind nicht unsterblich.
Es gibt die direkten Nachfahren der Götter sowie verschiedene Unterarten.

Der Schattenalb
Der direkte Nachkomme der Götter.
Er hat Krallen, spitze Reißzähne, eine blaue, lange Zunge wie eine Schlange, eine Mähne, die sich über seinen Rücken erstreckt, einen Schwanz und Flügel, die um vieles größer sind, als er selbst sowie ein Geweih am Kopf.
Das Gefährlichste an ihm ist wohl, dass er "das alte Wort" spricht.
»Mein Klan war der letzte, der noch die alten Worte kannte«, begann er mit verschwörerischer Stimme zu erzählen. »Worte aus einer Zeit, in der die Alben ihre Sprache noch von den Göttern lernten. Sie waren so mächtig, dass man mit ihnen Gefühle greifen und an sie binden konnte.«
Eine Sprache der Finsternis.  Damit kann er Illusionen, die so real erscheinen, heraufbeschwören oder Menschen mit offenem Verstand unter seine Kontrolle bringen und sie wie Marionetten für ihn alles tun lassen. 
Er zieht einen mit seinen Worten in den Bann, egal was er sagt.
Er umgarnt denjenigen, macht ihn gefügig und willenlos und man würde alles tun, was er verlangt, nur um in seiner Nähe bleiben zu können.
Sie schüttelte den Kopf, rieb sich die Stirn. Was machte er nur mit ihr? Er wob irgendetwas um ihre Gedanken, wenn er ihr nahe kam.
Durch ‚das alte Wort‘ kann er keinen körperlich Schäden verursachen, jedoch physisch umso mehr.
Der Schattenalb trinkt Träume anderer Wesen.
»Schattenalben trinken die Träume anderer Wesen. Manch einer würde es ›stehlen‹ nennen.« Wieder schlich er um sie herum. »Wir nähren uns davon. Manche Menschen baten uns, ihre Albträume zu trinken, Träume, unter denen sie immer und immer wieder, Nacht um Nacht, geplagt wurden. Sie wollten sie vergessen. Wieder ruhig schlafen.«
Natürlich macht er das nicht ohne Einverständnis und auch ohne etwas dafür zu Verlangen. Für jeden Albtraum, nimmt er auch eine schöne Erinnerung. Das mag jetzt nicht so schlimm klingen, jedoch wenn man nicht viele gute besitzt, ist das ein zu hoher Preis. Aber mit seiner betörenden Art, wickelt er einen zu leicht in den Finger, sodass man sich danach sehnt.
Der Schattenalb wohnt ganz im Süden des alten Landes, im Dschungel, denn sie hassen das Licht.
Ein gutes Mittel, mit dem man den Alb quälen kann, ist Eisen. Er verträgt sich nicht mit seinem Blut.
Sjalve ist einer von ihnen.

Der Lichtalb
Auch ein direkter Nachkomme der Götter.
Er besitzt ebenfalls Krallen, spitze Ohren, ein Geweih am Kopf, sehr helle Haut, weißes Haar und stechende, eisblaue Augen.
»Ich mag Lichtalben nicht besonders, sie sind so fragil und zerbrechlich.»
Lichtalben erlangen ihre volle Stärke im Sonnen- und Sternenlicht.
Sie leben weit hinter den Nordgebirgen in einer riesigen Stadt namens Caedis. Diese Stadt wurde auf einem Wasserfall gebaut, dem größten Fluss des Landes, Cader.
Ihre Energiequelle ist wie gesagt das Licht und deshalb glitzert und leuchtet alles, was sich dort befindet.  Sogar die Bäume und Hirsche sind weiß und funkeln im Antlitz des Mondes.
Diese Alben gingen eine Verbindung mit den Gestalten der Lichtwälder ein. Man kann sich das so vorstellen, wie weißes Holz, dass im Sternenlicht zu blühen anfängt.
Sie stehen komplett im Gegensatz zu den Schattenalben. Chrom meiden die Lichtalben, denn es lässt sie leiden oder kann sogar in rauen Mengen zum Tod führen.

Der Winteralb
Eine Unterart der Alben und wird auch Vilak genannt.
Auch er besitzt wie alle anderen Insignien. Spitze Ohren, Reißzähne, Hörner, eine Mähne und Klauen.
»Ich bin ein Vilak, nur Steine sind zäher.«
Dieser Alb wohnt im hohen Norden der Wintergebirge, wo die Kälte regiert, wie auch der Name schon sagt. Dort hat das Nordvolk am Fuße des schneebedeckten Gipfels, am steilsten Hang, einen gewaltigen Tempel errichtet, wo sie Askr, den Gott des Winters und der Schatten, huldigen.
»Ich hätte nie gedacht, dass dort ein ganzes Volk leben würde.« »Haben die wenigsten. Und dennoch sind die Winteralben schon so alt, dass keiner der heutigen Völker mehr sagen könnte, wann genau sie denn auf der Erde aufgetaucht sind.«
Aster ist einer davon. Er gilt als hart, kalt, unbarmherzig und er ist ein griesgrämiger, schroffer junger Mann, der jedoch schon viel Leid in seinem kurzen Leben ertragen musste.

Weitere Unterarten:
Der Steinalb
Der Waldalb
Der Bergalb
Der Blutalb
 

Die Magie
Die Magie wird vom Magier als ein Summen wahrgenommen, nachdem der erste Ausbruch stattgefunden hat. Natürlich ist es nicht so einfach, wie es sich anhört. Es bedarf schon ein wenig Übung und vielleicht auch Konzentration, um sein eigenes Summen zu hören und zu spüren. Dieses Summen kann sich nach allem Möglichen anhören. Vogelgezwitscher, Hufetraben, das Rauschen eines Baches und und und.

Luft: der Wind ist am leichtesten zu beherrschen, da er weich ist. Die Luft ist tanzend, immerwährend, stetig, aber sehr wandelbar
Feuer: ist wild und wagemutig
Wasser: ist das erste Element, das die Götter bändigten. Eine in sich geschlossene Friedlichkeit. Es ist leise und beruhigend, daher kann man sich leicht darin verlieren und anstatt es zu bändigen, lenkt das Wasser denjenigen.
Erde: stark und vielfältig, wenn nicht gar das vielfältigste Element, starr, sehr träge und um einiges schwerer zu lenken, als Wasser.

Zu den Alben und den 'normalen' Magiern, gibt es auch noch sogenannte Heilmagier. Der Name erklärt sich ja von selbst.






Ich hoffe, ich habe euch einen kleinen Einblick geben können und es hat euch gefallen. Nun seid ihr sicher mehr als nur neugierig auf das Buch Smile Könnt ihr auch sein. Ich fand es einfach großartig.
Hier noch meine Meinung dazu:



Es gibt natürlich auch etwas zu gewinnen Smile





GEWINNSPIEL

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist im Laufe der Blogtour in den einzelnen Beiträgen die blauen Bäumchen zu zählen und in den Kommentaren des letzten Tages mitzuteilen, dass ihr die richtige Antwort kennt (aber noch nicht allen verraten!). Dadurch qualifiziert ihr euch für die Verlosung und habt die Chance auf ein kostenloses eBook 'Die Staubgebore' und ein Schmucklesezeichen.






Den Abschluss macht morgen Yvi's kleine Wunderwelt 💕


 

Alle Magier im Überblick:
Corinna's World of Books
Ich: Die Alben - Unterschiede und Hintergründe
 



 
                                      
















Habt noch einen schönen und entspannten Tag 😘

Kommentare:

  1. Guten Morgen!

    Vielen Dank für die schönen Einblicke! Das hört sich nach einer gut durchdachten Struktur an, sowas mag ich gerne :)
    Da sind wieder ein paar interessante neue Ideen dabei!

    Das Wort Alb ist aber schon sehr alt - daraus hat Tolkien die Elben bei Herr der Ringe gemacht ;) Und alle anderen danach die Elfen :D

    Auf jeden Fall ein toller Beitrag, du hast das sehr schön beschrieben!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Vielen lieben Dank, Aleshanee ❤️ Ich freu mich, dass es dir gefallen hat ❤️

      GlG Patrizia

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